Die 7 Anker zum Erfolg

1. Konzentriere dich auf das Wesentliche.

Oftmals gibt es so viele Dinge, die einem am Arbeiten hindern. Man beginnt zu träumen. Träume haben ihre Berechtigung, wenn sie uns dabei helfen, motiviert zu bleiben. Nehmen sie allerdings Überhand, hindern sie daran, seinen Traum auch umzusetzen. Ähnlich verhält es sich mit Selbstzweifeln, Ängsten, Kritiken oder ähnlichem. Sie haben ihre Berechtigung, man sollte ihnen zuhören, aber nicht zu viel Raum schenken. Nachdem man ihnen einen Moment Gehör geschenkt hat, sollte man alles daran setzen, diese in Veränderungen umzumünzen
Verarbeite Rückschläge auf die richtige Art.
Rückschläge können uns verunsichern und richtig herunterziehen. Besonders am Anfang ist man psychisch am Boden, wenn etwas nicht so glatt lief, auch weil das finanzielle Polster am Anfang noch nicht so groß ist. Interessant dabei ist aber, daß man mit der Vielzahl der Rückschläge lernt, besser damit umzugehen. Negatives Feedback lässt uns also nicht unberührt und das ist auch gut so, denn nur Dinge, die einen innerlich berühren und die verarbeitet werden müssen, bringen einen weiter. Die Kritik, die roten Zahlen in der Bilanz oder was auch immer schmerzt, daraus muß eine Frage resultieren: Wie kann ich es besser machen? Welche Rückschlüsse kann ich daraus ziehen? In gewisser Weise muß man sich gegenüber negativem Feedback abhärten, aber nicht so stark, daß es einen unberührt lässt. Das Kritik einen weiterbringt, ist also keine Floskel.

2. „Finde dich selbst großartig.“

Man muß bei dem was man tut auf gesunde Art von sich überzeugt sein, aber gleichzeitig auch wissen, daß letztendlich nur der eigene Fleiß zum Ziel führt. Ein schicker Anzug mag einen durch die Eingangstür eines Nobelhotels bringen. Aber er schafft noch lange nicht, dass man dort fähig ist, mehrere Nächte zu verweilen. Das schafft nur der eigenen Hände Arbeit. Bei einem gesunden Selbstbewusstsein sollte man es allerdings auch belassen. Die Welt sollte sich nicht um einen selbst drehen. Vielmehr sind Offenheit und ein ehrliches Interesse an Anderen das was zählt.

3. Lerne, Abstand zu gewinnen.

Die Arbeit hört nie auf. Darüber muß man sich im Klaren sein. Also verschaffe dir Pausen. Egal, wie schwer es fällt, nimm zu bestimmten Zeiten Abstand zu deiner Arbeit.

4. Bleib auf dem Laufenden.

Wenn man wirklich oben mitmachen willst, ein Stück vom Kuchen haben möchte, dann muß man rund um die Uhr auf dem Laufenden bleiben. Das kostet viel Aufwand. Und dieser Aufwand wird lange Zeit nicht entlohnt. Denn der Weg zum Erfolg ist lang. Man muß wissen, wie die Gesellschaft gerade tickt. Was ist derzeit angesagt? Auf welchen Social-Media-Seiten ist meine Zielgruppe gerade unterwegs? Ist das überhaupt noch meine Zielgruppe? Für all diese Dinge müssen Ohren und Augen immer offen sein.

5. Hab Geduld.

Man kann nicht wissen, ob der eigene Weg von Erfolg gekrönt sein wird. Man rackert sich ab und hat vielleicht das Gefühl, nicht voranzukommen. Von Vorteil dabei ist, je mehr man bereits investiert hat, desto weniger ist man bereit, alles plötzlich hinzuwerfen. Es gibt also nur noch den einen Weg, nämlich den nach vorn. Relativ schnell hat man keine andere Wahl mehr.

6. Investiere in dich selbst.

Und das sollte man auf mehreren Ebenen tun
Man muß dem Körper Energie zurückgeben. Andernfalls macht sich das sofort in der Leistungsfähigkeit bemerkbar. Vor allem, je älter man wird. Das Augenmerk muß also auf gesundem Essen liegen, auf Sport, der einen Ausgleich zum stressigen Alltag schafft, auf mäßigem Alkohol- und sonstigem Suchtmittelgebrauch und auf genügend Schlaf.
Die Selbstinvestition bezieht sich allerdings nicht nur auf den Körper, sondern auch darauf zu erkennen, daß man nicht alle Dinge allein machen kann. Manches muß man extern einkaufen. Und je weniger Geld man zur Verfügung hat, desto sorgsamer muß man bei der Auswahl des „Zulieferers“ sein. Man muß Geheimtipps finden. Auf die heutige Zeit gemünzt, wäre das zum Beispiel: Wer kann eine gute Webseite erstellen, die was hermacht, verlangt aber dafür nicht allzu viel Geld.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Investition in die eigene Planung! Je mehr man vorher plant, desto weniger kann hinterher schieflaufen. Vor allem wenn man eine gute Idee hat, will man meistens sofort lospreschen. Besser ist sich zurückzupfeifen und in Ruhe drüber nachzudenken, vielleicht ein paar Tage drüber schlafen. Den Elan, den man von einer neuen Idee erhält, kann man in die Ausarbeitung dieser Idee investieren. Aber es gilt, mit klarem Verstand und einige Tage später diese Idee noch einmal zu prüfen.
Und nicht zuletzt bedeutet Selbstinvestition auch Arbeit an sich selbst. Man muß sich Zeit nehmen, mit den Tücken der eigenen Persönlichkeit umgehen zu können, nur so wird man erfolgreich sein.